Beim Trödelhöker können all die Dinge entdeckt werden, die es in den letzten 100 Jahren in Haushalten, Werkstätten, Dachböden oder Kellern gab - Trödel, Edeltrödel und manchmal auch Antiquitäten. Alltagskultur von heute, gestern und vorgestern aus 2. Hand – mindestens!

In den vielen kleinen Räumen und Nischen gibt es: Bücher, Schallplatten, Werkzeug, Pütt un Pann, Versilbertes, Lampen, Schmuck, Vasen, Keramik, Geschirr, Bestecke, Gläser, Kristall, Ölgemälde, Bilder, Bilderrahmen, Musikinstrumente, Tischwäsche und vieles mehr. Werden Kuriositäten, Sammler- und Liebhaberstücke gesucht, ein alter Stuhl, ein Blumenhocker, ein Tischchen oder eine Kommode – beim Trödelhöker könnte man fündig werden – und günstig sind wir auch!

Ob eine Tasse, die es seit 40 Jahren nicht mehr im Handel gibt oder der Rucksack aus Schlesien, den eine Kundin wieder an den Heimatort zurück gebracht hat – wir erleben immer wieder kleine Geschichten.

Nur die großen Dinge wie Kleiderschränke, Essecken oder Couchgarnituren suchen Sie bei uns vergebens. Auch Elektrogeräte oder Kleidung gehören nicht zu unserem Angebot.

Wir verstehen uns auch als moderner "Verwerter" – unter dem Motto:

"Was dem Einen nichts mehr wert ist (oder Einer nicht mehr haben möchte) – sucht ein Anderer schon seit langem".

Also – bringen Sie uns gern Dinge, die Sie nicht mehr benötigen - oder rufen Sie uns einfach an, wir holen in Henstedt-Ulzburg und Umgebung auch ab.

Die Geschichte des Trödelhökers

Die Wackers leben seit 1977 in Henstedt-Ulzburg. Der Chef, Holger Wacker hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Er war lange Jahre auf den Flohmärkten der Umgebung zu finden, Lagerraum war der heimische Keller. Als dieser langsam aus allen Nähten platze und immer mehr Flohmarktbesucher fragten, wo man denn mehr solcher Dinge finden könne, hat sich der Chef nach geeigneten Räumlichkeiten umgesehen. Fündig wurde er auf dem Hof Schümann in Götzberg. Am 1. April 2000 startete der Trödelhöker hier mit den ersten 50 qm.

Der Erfolg stellte sich schnell ein, bald musste Holger Wacker das Geschäft verlassen, sobald ein Kunde kam – es gab einfach nicht mehr genügend Platz im Laden. Glücklicherweise wurden direkt neben den ersten Räumen weitere rd. 200 qm frei – der heutige Eingangs- und Lagerbereich. Nur konnte der Chef diese Fläche nicht mehr allein "bewirtschaften". So musste Ehefrau Ingrid, die immer schon mal ausgeholfen hatte und natürlich für den Schriftkram zuständig war, ständig mit ins Boot geholt werden. Sie wurde nach kurzer Zeit von der Trödelei angesteckt und hat ihre Leidenschaft für Porzellan und Keramik entdeckt. Aus der Freude im Umgang mit Liebenswerten, Nützlichen und Sammlerstücken haben die Wackers im ehemaligen Kuhstall des Bauernhauses eine Oase der Alltagskultur vergangener Jahrzehnte, sowie einen Treffpunkt für Liebhaber und Sammler geschaffen.

Vor ein paar Jahren kam noch die ehemalige Melkkammer – der heutige Bücher- und Plattenraum – dazu, somit kann jetzt auf 300qm nach Herzenslust gestöbert werden.

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